Beweissicherung vor Baumaßnahmen und maschinellem Abbruch

Im Baurecht hat die vorsorgliche Beweissicherung vor Baubeginn für alle Beteiligten eine erhebliche Bedeutung. Als sogenannter „Zustandsveränderer“ sind die jeweilige Baufirma und der Bauherr hier in der Nachweispflicht. Eine spätere Feststellung des Urzustandes nach Beginn und Fortschritt von Bauarbeiten ist sehr schwer, in den meisten Fällen sogar unmöglich.

Beweissicherung im Rahmen von Sprengungen

Die Beweisaufnahme sollte die speziellen Risiken und Anforderungen der jeweiligen Maßnahme berücksichtigen. Dazu dienen z.B. die Erschütterungsprognose, das Abbruchkonzept, die Baubeschreibung und die Beurteilung der Umgebung.

Auf dieser Basis kann der notwendige Umfang für eine Beweisaufnahme abgesteckt werden. Festzulegen sind im Vorfeld: der Aufnahmeradius, die einzubeziehenden Objekte und auch der notwendige Aufwand

  • Duisburg, “Weißer Riese”
  • Duisburg, Tiefgarage
  • Leipzig, Industriegebäude ehem. Orsta-Hydraulik
  • Fraport Flughafen Frankfurt/Main, Wartungshalle
  • Marl, “Goliath”
  • Hagen, “Sparkassenhochhaus”
  • Bonn, “Konrad-Adenauer-Haus” Hochhaus
  • Erfurt, Hochhaus
  • Vöcklabruck/Österreich, Krankenhaus
  • Rückbau der Kraftwerke:
    • Thierbach
    • Lippendorf
    • Boxberg
    • Vockerode
    • Castrop-Rauxel
    • Gelsenkirchen/Scholven
    • Schwandorf
    • Trattendorf
  • Nürburgring, Tribüne
  • Garmisch-Partenkirchen, Olympiaschanze

Rissüberwachung

Dokumentationen

Ziel der Dokumentation ist die genaue Darstellung des Istzustandes oder eines Ablaufes/Prozesses.

Im Sinne des Denkmalschutzes

Bauablaufdokumentation

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